Spielzeit in Marxloh.
Gemeinsam mit dem Quartiersmanagement „Stark im Norden“ entstand auf dem August-Bebel-Platz ein offener Spiel- und Beteiligungsraum mitten im öffentlichen Alltag von Marxloh.
Manchmal braucht es erstaunlich viele Erklärungen, Tabellen und Gespräche, bis etwas stattfinden kann.
Und manchmal reicht dann ein einziger Nachmittag auf einem Platz, damit plötzlich alles klar wird.
Die Ballbande wird nicht einfach aufgebaut und bespielt. Sie lebt davon, dass Menschen beginnen, selbst mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.
Gemeinsam spielen.
Gemeinsam moderieren.
Parallel dazu entstanden erste gestaltete Ballbande-Elemente, die direkt vor Ort bemalt und beschriftet wurden.
Genau darum geht es bei der Ballbande: Nicht fertige Unterhaltung anzubieten, sondern Räume entstehen zu lassen, die Menschen gemeinsam mitgestalten.
etwas von selbst.
Für die Kinder ist es zu mühsam,
ihnen immer wieder alles erklären
zu müssen.“
Ein großer Dank geht an Gosha, der den Tag in Marxloh mit Bildern und Video begleitet hat.
Spiel bewegt Stadt.
Die Ballbande versteht sich nicht als klassisches Eventmodul, sondern als mobiles Spielsystem zwischen öffentlichem Raum, Beteiligung und sozialer Aktivierung.